#135 | Warum Dein Stoffwechsel ab 40 nicht kaputt ist – und was wirklich passiert

Shownotes

Kommt Dir das bekannt vor?

In der heutigen Folge räumen wir mit einem der hartnäckigsten Mythen über den weiblichen Körper auf und schauen uns an, was wirklich mit Deinem Stoffwechsel ab 40 passiert. Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen Deiner Hormone und klären, warum sich die biologischen Spielregeln scheinbar über Nacht geändert haben.

Studien aus dieser Folge:

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30843880/ Die Studie untersuchte, wie sich Körperzusammensetzung und Gewicht während des Übergangs in die Menopause verändern. Die Ergebnisse zeigten, dass Frauen in dieser Phase tendenziell an Gewicht zunehmen und einen Anstieg des Körperfetts erleben, insbesondere im Bauchbereich. Diese Veränderungen sind auf hormonelle Umstellungen zurückzuführen und können das Risiko für Stoffwechselerkrankungen erhöhen.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28721132/ Die Studie untersucht die Ursachen von Fettleibigkeit während der Menopause. Sie diskutiert, ob Gewichtszunahme in dieser Lebensphase unvermeidlich ist oder durch Faktoren wie Lebensstil beeinflusst werden kann. Die Autoren betonen die Bedeutung von Prävention und Management, um gesundheitliche Risiken zu reduzieren.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12833110/ Die Studie untersucht die Gewichtsentwicklung bei Frauen während der Peri- und frühen Postmenopause. Sie analysiert, wie Faktoren wie Energiezufuhr, Energieverbrauch, Kalziumaufnahme und Hormonersatztherapie das Körpergewicht beeinflussen. Die Ergebnisse betonen die Bedeutung eines ausgewogenen Lebensstils und einer angemessenen Ernährung in dieser Lebensphase.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37388207/ Diese systematische Übersichtsarbeit und Meta-Analyse untersucht, wie sich körperliches Training auf die Körperzusammensetzung bei postmenopausalen Frauen auswirkt. Die Ergebnisse zeigen, dass regelmäßiges Training positive Effekte auf die Körperzusammensetzung hat, einschließlich einer Reduktion des Körperfetts und einer Zunahme der fettfreien Masse. Dies unterstreicht die Bedeutung von körperlicher Aktivität für die Gesundheit von Frauen nach der Menopause.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18332882/ Die longitudinale Studie untersuchte 158 Frauen über vier Jahre und stellte fest, dass ihr Gewicht und die Fettmasse bereits drei Jahre vor der Menopause signifikant anstiegen und danach stagnierten. Die Messungen zeigten einen Rückgang des Gesamtenergieverbrauchs um etwa 200 kcal/Tag bei menopausalen Frauen. Begleitend dazu nahm der Kalorienverbrauch im Schlaf sowie bei spontanen Alltagsbewegungen (NEAT) signifikant ab.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Stell dir vor, dein Körper bekommt ein biologisches Upgrade aber niemand hat dir die neue Bedienungsanleitung dafür gegeben.

00:00:06: Genau das ist die Menopause!

00:00:08: Kein Ende deiner Fitness sondern einen Neustart unter völlig neuen Regeln.

00:00:13: und genau zu diesem Thema habt ihr uns einige Fragen auf Instagram gestellt wie sollt ich während der Menopauße essen?

00:00:19: Verringert sich der Grundumsatz?

00:00:21: in der Zeit wird alles schwerer langsamer bis Trugenbau Fragezeichen.

00:00:27: diese und weitere fragen klären wir heute In dieser Folge.

00:00:31: Und damit herzlich willkommen zu einer neuen Folge vom Einfachernährung Podcast!

00:00:36: Hier sprechen wir jede Woche, wie der Name schon vermuten lässt über eine einfache Ernährung und einen entspannten Umgang mit Essen ganz ohne Rabattcodes wissenschaftlich fundiert und ohne unnötige Verbote.

00:00:55: Kurz vorab – Über zwölftausend Personen hören monatlich den Einfach-Ernährung-Podcast und nur siebenhundert fünfzig Personen haben uns eine Bewertung auf Spotify gegeben.

00:01:04: Falls du jetzt also bereits einen Mehrwert aus unserem Podcast gezogen hast und uns nicht hasst, gib uns gerne eine fünf Sterne Bewertung.

00:01:10: Das hilft uns mehr als weiter und bringt dir gutes Kammer!

00:01:15: Und heute klären wir diese Frage aber nicht alleine denn ich habe mir wieder Tim mit ins Boot geholt.

00:01:21: In der vorletzten Folge war mir auch schon hier zusammen.

00:01:24: Da ging es um das Thema Zyklus, Ernährung und Training.

00:01:27: Hörte auch gerne noch mal rein wenn dich das Thema interessiert!

00:01:30: Und bevor wir jetzt aber in das Thema Menopause einsteigen möchte ich die Gelegenheit nochmal kurz nutzen denn wenn ihr uns jetzt nur durch Instagram kennt und jetzt zum Podcast geswitched seid seid ihr vielleicht noch gar nicht so viel mit Themen Berührungen gekommen?

00:01:44: Das liegt daran dass er sich eher aus dem ganzen Social Media Game raushält was auch völlig in Ordnung ist Denn Tim ist bei uns Head of Coaching, das heißt er verbringt seine Zeit lieber damit unsere Einhörner zu betreuen.

00:01:56: Deshalb, Tim kommen wir zum eigentlichen Thema.

00:01:58: da ich selbst noch nicht in der Menopause bin bist du ja heute mein absoluter Experte hier und jetzt wirst du dich lieber Zuhörer oder eher Zuhöhrerin in dem Fall wahrscheinlich fragen wie so sollte mir ausgerechnet ein Mann erzählen wie ich mich in der menopause zu Verhalten habe.

00:02:14: Deswegen meine erste innerliche Frage an dich Tim Wieso kennst Du Dich mit dem Thema eigentlich so gut aus?

00:02:19: Ja, also zum ersten werde ich niemandem sagen wie sie sich zu verhalten hat.

00:02:26: Aber das Thema Menopause ist bei uns halt auch permanent präsent in Coaching.

00:02:31: Also wir haben ja ganz viele Frauen die auch rund um dieses Alter, also Perimenopause oder schon durch die Menopausen sind und den entsprechend mit den Fragestellungen, die wir jetzt bekommen haben, häufig zu uns kommen... weil es verändert sich halt schon einiges und das hat natürlich auch logischerweise dazu führt, dass wir uns als Coaching-Team intensivst mit diesem Thema schon seit längerem beschäftigen.

00:02:55: Und auch da die ganze Literatur wälzen und in der Praxis gucken was funktioniert?

00:03:01: Was wissen wir in der Theorie?

00:03:02: Weil wir kommen später noch drauf, dass ist gar nicht so leicht rauszufinden, was da eigentlich genau passiert für die Wissenschaft, weil man kann natürlich Frauen nicht jahrelang im Labore einsperren um zu gucken wie die Perimeterpause verläuft bei denen Und dementsprechend ist das ein ganzes Thema, was sehr häufig bei uns im Coaching auch vorkommt.

00:03:25: Dann können wir vielleicht den einen oder anderen Tipp hier noch geben.

00:03:28: Kommen wir zu dem ganzen Thema hin?

00:03:31: Wir müssen jetzt erstmal so ein paar Begriffe erst mal erklären.

00:03:35: In der Menopause wird man rund um die Menopauce wird ja oft gesagt, mein Stoffwechsel verändern sich und manche denken halt ihr Stoffhexel ist kaputt was nicht der Fall ist.

00:03:44: Es ändern sich nur eventuell ein paar Spielregeln, aber wir werden auch feststellen das ist jetzt nicht irgendwie das dramatische Ende von allem sondern die Spielregel, die grundsätzlich gelten, die gelten auch weiterhin.

00:03:58: also alles was Training und Ernährung angeht gibt es ein paar Grundregeln die werden sich nicht verändern, aber man muss halt so ein bisschen anderen Kontext dann haben und im Endeffekt ist es ja so.

00:04:12: Manche denken ja okay oder manchmal wird hier auch überhaupt so, die Wächsejahre das ist irgendwie ein fest definierter Zeitraum beziehungsweise ein festsitzender Zeitraum für die meisten Frauen und da muss man schon sagen dass es schon sehr individuell.

00:04:29: also wir müssen unterscheiden.

00:04:30: einmal die Menopause.

00:04:31: Die Menopauze ist das permanente Ausbeilen der Menstruation.

00:04:35: Das im Endeffekt wird rückwirkend festgestellt weil man sagt Zwölf Monate nach der letzten Menstruation ist man offiziell in der Menopause.

00:04:45: Dieses Ausbleiben war dann, diese letzte Menstruierung ist dann der Beginn dieser Zeitpunkt der Menupause und das kann man natürlich nur Rückwerken feststellen weil man weiß ja nicht wann das ist.

00:04:56: Das statistische Durchschnittsalte liegt jetzt so irgendwo zwischen einund fünfzig Komma irgendwas Jahren bei uns in unserem Breitengrad allerdings Das große aber das kann schon sehr früh losgehen.

00:05:12: Es gefrauen bei denen geht es schon mit vierziglos, dass ist dann sehr früh Und das kann sich aber auch bis knapp kurz vor sechzig ziehen.

00:05:20: Das heißt die Bandbreite ist da schon knapp zwanzig Jahre allein schon wann die Menopause einsetzen kann bei Frauen.

00:05:27: und Genauso variabel isst auch die Peri menopause das ist nämlich der Übergang davor dieser menopaus alle übergang und er kann Ja, bei manchen relativ kurz sein so zwei drei Jahre.

00:05:40: Bei manchen kann es bis zu zehn Jahren dauern das heißt diese ganzen Symptome die man vor der Menopause hat in diesem Übergangsphase Die können sehr variabel sein und sie können auch.

00:05:55: Auch die Symptomen die dort auftreten sind auch sehr individuell.

00:05:58: am Ende Und das macht das ganze natürlich super schwierig sowohl für uns als auch für die Frauen selber rauszufinden, was da jetzt genau passiert und vor allem wie intensiv.

00:06:10: Und... Was passiert eigentlich?

00:06:13: Im Endeffekt geht ja die einzelnen Reserve zur Neige und dann gibt es ein bestimmtes Hormon auf das wir noch zu sprechen kommen, was so'n bisschen als Frühindikator dient.

00:06:21: und dann versucht der Körper im Endeffekte bei einer Hormonsproduktion quasi gegenzuwirken weil die Hormone sind ab also Progesteronen geht so'nn bisschen als erstes runter Und dann versucht der Körper dagegen zu steuern, weil diese Hormone wie Pogostaron und Oestrogen werden vom Vorläufer Hormonen quasi stimuliert die im Gehirn produziert werden.

00:06:41: Der Körper fährt diese Produktion dann hoch.

00:06:43: das verletkelst stimulierende Hormon zum Beispiel wird danach hoch reguliert.

00:06:47: da war der Körper dann noch mal versucht so zu signalisieren hey produzierte unten doch nochmal mehr Hormones.

00:06:54: und Dann passiert es auch gleichzeitig dass die Oestrogene Produktion deutlich absinkt.

00:06:59: aber jetzt kommt das große Aber Das ist nicht einfach nur östrogenen Normalpunkt und du singt einfach kontinuierlich ab, sondern das macht dann wie eine Achterbahnfahrt.

00:07:09: Das heißt mal es unten, mal es ist oben und dadurch erklären sich auch die meisten Symptome.

00:07:15: also in der Regel ist es so dass gerade diese Extremschwankung im Österogenhaushalt viele der Symptomen die Frauen erleben auch mit Erklären.

00:07:28: Und dann gibt es noch als letztes die Phase der Postmenopause, also der Phase danach.

00:07:33: und da pendeln sich halt die Hormone dauerhaft wieder auf einem niedrigeren Hormonenevel ein.

00:07:39: Und im Endeffekt haben wir quasi die Achterbahnfahrt vorherm und danach das vorunterfahren der Hormonenprogesterone- und Östogehen.

00:07:47: So!

00:07:49: Die Frage ist natürlich woran merkt man das jetzt?

00:07:51: In der Regel ist es so dass man zyklus Unregelmäßigkeiten als erstes Symptom bekommen.

00:07:57: Das heißt Wir haben es ja bei der letzten Folge, wo wir schon über Zyklus gesprochen haben.

00:08:01: Der ist ja so individuell auch vom Ablauf her.

00:08:05: je nachdem wie lang dein Zyklus ist werden diese Phasen dann entweder länger oder kürzer oder können auch mal da drin variieren und das sind somit die ersten Anzeichen davon.

00:08:19: Dann kommt es später noch zu ganz viel Körpertemperatur-Sensationen, nennen wir sie mal.

00:08:29: Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen teilweise.

00:08:32: Aber das erklärt ja diese Achterbahn auch?

00:08:34: Ja!

00:08:35: Das hat einfach mit der Wirkung von Oestrogen auf die Gefäße zu tun.

00:08:42: Und dann hat man meistens so Hitzowallung in Nachtschweiß und dadurch auch dann Schlafstörung.

00:08:50: Erst mal Schweiß gebadet, aufwachen vor Hitze und dann zwanzig Minuten später ist der ungefähr gefühlt wieder total kalt.

00:08:57: Dann heißt Decke rauf, Decke runter.

00:09:01: Dieses Hoch- und Runter ist natürlich auch massiv stören für den Schlaf was du gerade angesprochen hast.

00:09:05: Stimmung ist auch so etwas in die Psyche.

00:09:08: es kann zu extrem Emotionen dann wieder kommen.

00:09:12: also kann so PMS-Syndrom diese ganzen Geschichten auch kommen.

00:09:16: Es kann zu ganz ja auch Depressionen teilweise kommen, das erleben auch viele.

00:09:22: Also dass man wirklich von den Stimmung her massiv beeinflusst ist.

00:09:27: und es hängt auch irgendwo damit zusammen je nachdem wie stark die Hormone dann in dem Moment schwanken.

00:09:33: und vor allem auch wo ist der Ausgang?

00:09:35: Wo ist das Ausgangslevel?

00:09:37: Wir hatten's auch mal eine Zeit lang.

00:09:40: damit kann man das hormonell einfach so gut feststellen.

00:09:43: und die Antwort ist es schwierig weil wenn man zum Beispiel Hormonen misst um festzustellen, ob man in dieser Perimenopause ist.

00:09:50: Kann es sein dass man einen Zeitpunkt erwischt bei der Messung wo die Hormone wieder, wo das Oestrogen zum Beispiel wieder hochgegangen ist und deshalb der Oestrogene-Wert liegt im Normalbereich?

00:10:01: Ja ja und das sind lauter so Sachen, die machen das dann halt wirklich nicht einfach diese ganze Sache zu bestimmen und diese ganzen Symptome den man hat sind dann halt schon deutlicher Indikator dass es losgeht.

00:10:15: Manche haben auch so ein bisschen diese Denk- und Merkschwierigkeiten oder fühlen sich halt, hätten sie Watte im Gehirn.

00:10:22: So einen Wattekopf... manche haben Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen Mikräne vor allem wenn es hormonell bedingte Migräne ist.

00:10:30: Es gibt ja so verschiedene Arten von Migränen.

00:10:33: bei manchen hat's mit dem Estrogenspiegel zu tun Und wenn das der Fall ist natürlich wenn dann den Estrogenschmiedel hoch und runter pendelt kann das natürlich auch diese Migränesymptome dann zwischendurch komplett wahllos hoch oder runter treiben.

00:10:46: Und das sind etwas, was man dann auch immer erlebt.

00:10:48: und was auch ganz viele erleben ist eine Gewichtszunahme und das muss man sagen haben die Mehrheit, die absolute Mehrheit der Frauen und vor allem eine Gewichtszunahmung rund um den Bauch mit.

00:11:00: Das heißt... Es kommt quasi zu einer Zentralisierung von Fettgewebeln Richtung Bauch.

00:11:09: Warum passiert das Ganze?

00:11:10: Das haben wir jetzt schon gesagt.

00:11:13: Im Endeffekt ist es so, dass der Oestrogenspiegel extrem hohe oder extrem niedrige Werte innerhalb von sehr kurzen Zeiten erreichen kann und diese Achterbahn erklärt viele dieser Symptome.

00:11:25: Eine Sache die man messen kann um zum Beispiel rauszufinden wenn man es genau losgeht ist das sogenannte Anti-Müllerhormon.

00:11:33: Das quasi heißt tatsächlich so ich habe auch am Anfang immer gedacht das wäre ein Witz aber...

00:11:37: Auf jeden Fall lustig an ja!

00:11:40: Dieses Hormon zeigt quasi an, wie viele Eizellen noch zur Verfügung stehen insgesamt.

00:11:45: Weil das ist ja auch am Ende vom Tag hat man ja nur eine begrenzte Anzahl an Eizeln über die Lebensspanne als Frau und dieses Anti-Müllerhormon ist das erste Hormonen was runterfällt so ein bisschen.

00:11:58: Okay interessant!

00:11:58: Das ist auf jeden Fall auch etwas, was wir glaube ich auch am meisten als Frage gestellt bekommen sowohl auf Instagram als auch im Coaching.

00:12:06: Dieses Jahr, vor zwanzig Jahren konnte ich einfach abnehmen.

00:12:09: Wenn ich das wollte und jetzt klebt es an mir wie Butterfix oder so habe ich mal gelesen als Nachricht die Kilos, die gehen einfach nicht runter mit fünfzig oder so zum Beispiel.

00:12:20: Ja genau ja das ist auch noch ein Thema.

00:12:25: man nimmt dann halt zu und Es sind ein paar Sachen, die da eine Rolle spielen.

00:12:32: warum nehmen wir jetzt zu?

00:12:35: Zum Einen ist es so, dass natürlich der ganz normale Lifestyle eine Rolle spielt.

00:12:42: Eventuell das Menschen halt sich generell im Hörn je älter.

00:12:45: man wird auch ein bisschen weniger bewegen mehr Stress haben und soweit dieses typische was eigentlich jeden trifft mehr wie Frau und unabhängig von der Menopause.

00:12:52: Das kann natürlich immer eine Rolle spielen.

00:12:54: Deswegen ist es nicht immer gesagt okay Ist es tatsächlich alles was in der menopause passiert.

00:12:59: aber wenn wir uns jetzt die Symptome angucken die in der Meno Pause passieren fangen wir mal an Schlafstörung.

00:13:06: Wenn du schlecht schläftst, dann ist es so... Schlaf beeinflusst massiv zum Beispiel auch Hunger und Sättigung.

00:13:12: Ja, das stimmt.

00:13:13: Schlaf beinflusste auch deine Aktivität über den Tag.

00:13:16: Das heißt, du hast in der Regel mehr Hunger eventuell und dann hast du auch eine geringere Aktivitet über einen Tag weil wenn du schlecht Schläfst bist normalerweise müde.

00:13:24: Generell auch in der Menopause viele fühlen sich ja deiner Energie und antriebslos durch diese Hormonachterbahn dass man dadurch natürlich sich etwas weniger bewegt und wenn man jetzt genau gleich viel ist, aber sich deutlich weniger beweagt.

00:13:38: Weil die unbewusste Bewegung da ist das ganz wichtige Thema, dass Unbewussten gestikulieren mit Händen rumlaufen, Bippen im Fuß oder sonst irgendwas.

00:13:47: Wenn das wegfällt dann kann der Körper tatsächlich ganze Ecke an Energie sparen.

00:13:54: Das ist auch bei etwas was wir auch erleben nach einem langen Defizit wo dann diese Sachen runter, die dieses Niedt, diese unbewusste Alltagsaktivität und das ist ein eventuellen Faktor der dafür sorgt dass man bei gleichbleibender Zufuhr auf einmal zunimmt.

00:14:11: Dann wird das Thema Hunger natürlich in eine Rolle spielen weil auch je nachdem wer so PMS-Symptome hat, also dieses typische Snack oder diese Lust auf hochkalorische gute Sachen sage ich mal Das kann manchmal passieren, bei manchen ist das eine Phase wo es nicht zwei drei Tage ist sondern vier fünf Wochen oder länger.

00:14:35: So und wenn du dann halt permanent das im Kopf hast, dann kann das natürlich da auch passieren dass du mehr isst.

00:14:41: insgesamt weil Hunger und Sättigung eventuell auch in dieser Phase ein bisschen anders gesteuert werden.

00:14:48: Und ein wichtiger Faktor ist dieser Thema Oestrogenbauch Weil viele sagen dann oh ich merke es am Bauch.

00:14:54: Das ist tatsächlich so, weil wenn Ostradiol singt und ein Ostrogen nach unten geht dann verändert sich die Fettverteilung.

00:15:02: Der Ostragenwert ist maßgeblich dafür verantwortlich dass sich Körperfett in der Regel bei Frauen Richtung Gesäß- und Oberschenkel verteilt.

00:15:11: Wenn dieser Ostrogene jetzt sinkt kommt es dazu das Fett mehr im Körper Mitte angelagert wird und diesen Effekt kann man nicht verhindern.

00:15:22: Man kann natürlich gucken, dass man nicht extrem zunimmt.

00:15:25: Aber wo sich das Fett anlagert?

00:15:26: Das können wir leider nicht steuern.

00:15:28: und die schlechte Nase ist dieses verteilen Richtung Körpermitte Ist ein Effekt des sinkenden Östrogenspiegels.

00:15:39: Und was da aber auch eine Rolle spielt is, dass vor allem auch dieses Das Fett nicht nur im Unterhautfettgewebe stattfinden so quasi das was du am Bauch fassen kannst.

00:15:54: Dieses nicht ästhetische Fett, was die meisten ja so wenn sie an sich unterschauen oder sonst irgendwo wo man sich in seine Speckröhrchen kneifen kann.

00:16:02: Das ist ja unter der Haut und es gibt noch Fettgewirre, so viszerales dass rund um die Organe im Bauchraum sitzt und vor allem das wird auch größer und das ist eigentlich problematischer weil das hat zwar jetzt nicht direkt eventuell den Ästhetischen dem Faktor, weil man sieht es ja nicht direkt.

00:16:20: Aber es hat einen massiven Einfluss auf die Gesundheit.

00:16:23: Weil dieses viszerale Fettgewöhnung um die Organe, wenn das ansteigt ist es massiv damit assoziiert dass man Diabetes, Herzkreislauferkrankungen und dergleichen natürlich bekommen kann.

00:16:38: Das sind halt die Wirkungen, die wir dann auftreten.

00:16:41: Und leider kann man das nicht machen.

00:16:44: Man kann aber natürlich schauen so gut wie möglich diese ganzen Sachen gegenreguliert.

00:16:53: Also wir haben gesagt, wir haben im Endeffekt ein paar Sachen die dazu kommen.

00:17:00: also wir haben vielleicht mehr Hunger durch schlechteren Schlaf und durch eine Verschiebung von Hungerhomonen und Sättigung Wir haben bisschen weniger Bewegung.

00:17:09: jetzt kommen noch andere Faktoren leider hinzu nämlich auch der Abbau von Muskelmasse weil Östrogen schützt vor allem auch bei Frauen Muskeln und ist ein anerboles Hormon.

00:17:20: Und wenn das wegfällt, dann beschleunigt es auch so ein bisschen diesen altersbedingten Muskelabbau.

00:17:28: Dann ist noch

00:17:29: der Paket... Ganz interessant!

00:17:32: Weil man ja immer denkt, euer Muskelabbau kommt dir erst im Alter.

00:17:37: Seit wieviel?

00:17:37: Fünfzig?

00:17:37: Fünftig?!

00:17:38: Aber man muss ja dazu sagen dass Muskel-Abbau ja schon viel früher stattfinden kann Wenn du nicht aktiv gegensteuerst, d.h.

00:17:46: kein Krafttraining dagegen machst.

00:17:48: Und es ist ja glaube ich schon so, wenn ich jetzt nicht falsch lieg ab dem dreißigsten Lebensjahr ist das schon so.

00:17:52: Wenn du nicht auch gerade als Frau Nicht trainierst also keinen Krafttrainen machst muss jetzt ja nicht unbedingt auch im Gym sein aber einfach keinen Reiz setzt um Muskulatur zu halten Dann baust du schon relativ früh Muskulatur ab und es wird dir dann im Alter nur schlimmer.

00:18:08: Ich meine darauf sprechen wir grade drüber.

00:18:11: Ich merke es wirklich sehr an meiner Mama Die jetzt auch Ende Fünfzig langsam wird und die hat noch nie in ihrem Leben Sport gemacht war aber auch nie.

00:18:20: Also war es schon immer schlank, aber ich merke das wenn nicht die umarme Das wird alles so weich dass ist einfach so.

00:18:27: Da ist so keine.

00:18:29: Kein Ton aus dem

00:18:31: Anfassen.

00:18:31: also finde ich ganz verrückt diese diese Entwicklung.

00:18:37: Es trifft übrigens Männer und Frauen gleich.

00:18:39: Also der Muskelabbau geht bei allen so ab dreißig los, wenn man nichts macht.

00:18:42: Bei Frauen wird es sich in der Menopause das aber noch mal ein bisschen beschleunigen also in der Perimenopause durch dieses Abfallen des Oestrogens.

00:18:49: Das vor allem auch die Knochendichte was nur so ein Faktor ist.

00:18:52: Weil Oestrogen spielt eine entscheidende Rolle für die Knochendichte bei Frauen.

00:19:00: Also das heißt die Knotenstabilität sag ich mal niedrige Knochendichte hast, weil du dich zum Beispiel nicht bewegst oder auch noch familiär vorbelastet bist wo viel Osteoporose in der Familie war.

00:19:12: Dann ist die Menopause oder diese Perimenopause ein hoher Risikofaktor, weil im Endeffekt geht da nochmal die Knochendichte auch deutlich nach runter.

00:19:23: Da sieht man auch bei Männern und Frauen wenn man sich das so an den Messungen anguckt nochmal einen deutschen Unterschied, da geht es bei Frauen kurzzeitig deutlich schneller runter als beim Männern Deigt das osteoporose risiko hier deutlich und es ist der grund auch warum frauen generell ein höheres osteoporoase risiko haben als männer.

00:19:42: Und da ist die menopause auch mit verantwortlichen.

00:19:44: das beste was man natürlich tun kann is am besten präventiv Natürlich das ganze zu machen.

00:19:49: Das heißt so früh wie möglich Mit eventuell höheren belastungen anfangen irgendwie sportzumachen und dann eine knochendichte aufzubauen die dafür sorgt dass wenn das ganze dann passiert, na dass die Nur so weit runter geht, dass sie nicht in einen kritischen Bereich absinkt.

00:20:05: Und natürlich kann man auch bei Osteoporose immer viel machen noch und aber es ist halt schon Prävention ist deutlich besser.

00:20:12: beim Muskeln.

00:20:13: und bei Knochen muss man ganz klar sagen was wir auch erleben und das muss ich auch dazu sagen weil wir haben jetzt ja gerade von Gewichtszunahmen und viele Frauen die zu uns kommen haben auch diesen Effekt und das habe ich auch schon öfter gesehen Auch schon bei uns, wenn Menschen bei uns im Coaching war.

00:20:32: Die können in sehr, sehr kurzer Zeit über wenige Tage sehr viele Kilos zu nehmen.

00:20:37: Das heißt ein Gewicht kann in zwei drei Tagen um fast zweieinhalb Kilo steigen oder über Nacht über zweieineinhalb Kilogramm hoch rüpfen.

00:20:44: Oder

00:20:44: auch schon vier Kilo oder so?

00:20:46: Ja innerhalb von wenigen Tagen oder innerhalb von einer Woche Kilo hoch noch nächste Wochen Kilo.

00:20:51: woher kommt das dann ganz das ganze In der Regel, wenn man jetzt ganz normal ist.

00:20:56: Es ist unrealistisch das man Kilo Fettmasse in der Woche zunimmt und die also die Hormonen der Menopausen nicht dafür dass man so wenig verbraucht, dass das ein Riesenunterschied wäre.

00:21:08: Man muss dazu.

00:21:08: seine Grundumsatz kann durch absehenden Oestrogenspiegel natürlich auch leicht nach unten gehen aber wir reden hier von hundert bis zu einer Kalorien in der Regel.

00:21:16: Wenn wir von einem sehntenem Grundum Satz redet Nicht von sechs sieben hundert Kalorin So, aber was passiert?

00:21:22: Und jetzt ist der interessante Fakt für viele.

00:21:25: Wenn Östrogen nach unten sinkt wird der Körper eventuell Insulinresistent.

00:21:31: dadurch und das bedingt dann dass wenn man zum Beispiel Alkohol trinkt oder entsprechend Kohlenhydrate ist die schnell verdaulich sind, dass man durch diese Insulin-Resistenz die man dann auf einmal hat Unmengen an Wasser zieht sehen wir auch zb Frauen die PZS entwickeln wo In manchen Fällen ist bei PCOS auch Insulinresistenz mit dabei.

00:21:53: Und dann steigt das Gewicht beim Kohlenhydratkonsum, vor allem bei schnellen Kohlenhydraten relativ zügig an weil die Leute ziehen Unmengen an Wasser und in der Menopause kann diese oder in der Perimenopause können diese Wassereinlagerung entstehen und es fühlen viele Frauen dann vor allem in den Beinen und rund um den Bauch fühlt man so richtig das Wasser.

00:22:12: Die können wochenlang bleiben und ihr könnt keiner sagen wann die wieder runtergehen.

00:22:19: Und wenn die bedingt sind durch diese Insulinresistenz, kann man natürlich Ernährungstechnik schon ein bisschen was machen.

00:22:25: Da muss man auch aufpassen mit Alkohol weil Alkohl ist auch so eine Sache.

00:22:27: das nicht nur gesellschaftlich aber gerade wenn viele die Schlafstörungen haben nützen Alkool zum Einschlafen und in Anführungszeichen zum Durchschlafen.

00:22:35: Aber Alkhol verkürzt zwar die Einschlafzeit Das heißt man schläft schneller ein aber das stört massiv den Schlaf.

00:22:42: So und das ist ein selbstbedienender Kreislauf dann weil man am nächsten Tag energieloser ist dann wieder platt ist am Ende vom Tag vielleicht noch durch Stress und allem anderen wieder zum Alkohol greift oder wenn man versucht, durchzuschlafen.

00:22:55: Und das Ganze dann natürlich da auch so ein Faktor ist.

00:22:57: plus bei Insulinresistenz ist halt Alkohl auch absolut negativ weil es sorgt dann auch für Massig-Wassereinlagung.

00:23:04: ich sehe diese Sprünge dann vor allem auch gerade wenn irgendwer dann weiß das nicht.

00:23:09: wir haben Frauen die dann zb auf irgendeinem sozialen Event sind und mal zwei Gläser weintrinken.

00:23:12: also nicht wirklich viel keine großen Mengen und dann haben die am nächster Wassereinlagerung von anderthalb Kilo.

00:23:20: Und das kann auch manchmal passieren.

00:23:24: Deswegen muss man da irgendwie so ein bisschen drauf gucken, also wir wissen dass der... Dass wir ein bisschen Muskelmasse verlieren über die Zeit wenn wir kein Krafttraining machen.

00:23:32: Wir wissen, dass der Grundumsatz eventuell leicht sinkt wegen vor allem weniger Muskeln.

00:23:37: Der Grundumsatzer

00:23:38: würde ja nicht von heute auf morgen einfach komplett sinken sondern es ist ja auch ein schleichender ... über die Jahre halt, ne?

00:23:45: Weil es ist ja jetzt auch nicht ein Eintrittspunkt und man sagt... ... du bist jetzt genau in der Menopause.

00:23:50: Sondern wir haben gesagt das ist ja ein Übergang sozusagen.

00:23:53: Das heißt dieser Rückgang, da wird dir dann auch...

00:23:58: Der geht langsam!

00:23:59: Ja, er geht langsam und über Jahre.

00:24:00: also das finde ich so einfach von heute auf mal im Buch machte und du hast ... ... vierhundert Kalorien weniger Verbrauch.

00:24:05: was eher den Verbraucht kurzfristig runterfahren würde ist wie gesagt diese Reduktion der unterbewussten Alltagsbewegung Und dann, dass der Körper so quasi ein bisschen mehr Energie spart.

00:24:17: Man kann auch sehen das Frauen während durch dieses Absehen des Oestrogens auch prozentual weniger Fett verbrennen weil Frauen verbrennt tendenziell eher mehr Fett als Männer auch bei Belastungen.

00:24:30: Das gibt es ja auch in der Suchung.

00:24:31: aber das heißt jetzt nicht, dass man vorsicht.

00:24:33: Fettverbrennung und Fettverlust sind wieder zwei verschiedene Paar Schuhe.

00:24:36: Fett-Verbrennungs ist der Mechanismus in der Zelle.

00:24:39: Und Fett Verlust ist das Ergebnis eines Kaloriendefizits.

00:24:43: Das heißt, der Körper greift eher zu Kohlenhydraten und auch Proteinen als Energiequelle.

00:24:49: Das heißt aber jetzt nicht dass man da so extrem seine Ernährung verändern müsste.

00:24:56: Es ist nur das sich das ändert.

00:24:57: bei Männern ist es auch ein bisschen anders.

00:24:59: dann müssten Männer und Frauen auch extrem unterschiedlich essen.

00:25:04: Und dann können wir natürlich vielleicht auch mal über das Thema Forschung zu sprechen kommen oder Studien weil Natürlich gibt es zu dem Thema Studien und dann gibt's auch einige Studien zu.

00:25:15: Es ist aber sehr, sehr schwierig Forschung zum Thema Menopause zu machen.

00:25:19: also da gibt ein paar Grundprobleme.

00:25:23: Zum einen muss man natürlich trennen.

00:25:25: was passiert aufgrund von einem normalen Alterungsprozess zb der Muskelabbau?

00:25:30: den trifft ja auch Männer zum Beispiel.

00:25:32: und was trifft jetzt explizit ein wegen der Menopauser?

00:25:36: Wenn ich zum Beispiel beobachte, bei Frauen geht die Muskelmasse um X Prozent runter.

00:25:41: Dann ist es jetzt wegen dem Alterungsprozess über zehn Jahre.

00:25:44: oder ist das jetzt passiert weil die Menopause damit eine Rolle spielt?

00:25:48: Das ist das erste was wir erklären müssen.

00:25:50: natürlich kann man und das habe ich schon am Anfang gesagt Frauen natürlich nicht Der Perimenopause für die nächsten acht bis zehn Jahre irgendwo in Labor sperren und rausfinden, was machen sie denn genau?

00:26:03: Ja, dann müsste man ja quasi rund um die Uhr den Hormonspiegel eigentlich kontrollieren.

00:26:07: Weil man ja nie weiß wann es erst so geht hoch oder niedrig.

00:26:10: Genau!

00:26:11: Also man müsste ja quasi messen wie viel sich bewegen, wieviel Energie die verbrauchen, wie viele zufüllen, wie der Appetit ist... Das kann man alles nicht über die jahre.

00:26:22: das heißt wir können nicht genaue daten immer so machen, dass heißt man kann immer nur an einem bestimmten messzeitpunkt messen.

00:26:27: Es gibt zwei atmen von studien.

00:26:29: es gibt zum beispiel eine art von studie wo ich keine ahnung.

00:26:31: ich befrage hundert frauen oder vermesse hundert frauen.

00:26:35: An einem zeitpunkt und sagt dann okay diese frauen waren in der peri menopause.

00:26:39: bei diesen frauen war noch kein anzeichen für menopause.

00:26:42: Diese frauen haben die menopaus durch.

00:26:44: das sind die daten und ich vergleiche das.

00:26:47: Das gibt uns so ne momente aufnahme Und das ist aber meistens nicht viel wert, weil wir dann eigentlich nichts wirklich wissen wie sich das Ganze entwickelt hat.

00:26:54: Sondern es gibt die anderen Studien, die dann halt Frauen über den längeren Zeitraum begleiten.

00:26:58: Das heißt man misst alle drei Jahre oder einmal im Jahr immer wieder dieselben Frauen mit diesen Messmethoden durch je nachdem was man macht und bekommt dann so ein bisschen die Entwicklung okay?

00:27:09: Was passiert im ersten ja?

00:27:10: Im zweiten, dritten usw.. Studien, die wir uns eigentlich angucken wollen.

00:27:17: Das heißt, wir wollen Studien gucken, die die gleichen Frauen über mehrere Jahre begleiten und dann auch mehrere Messungen machen weil man muss ja auch sehen wenn ich einmal zum Beispiel am ersten Tag was mache und dann sieben Jahre später Dann liegt ein zu großer Zeitraum dazwischen.

00:27:32: das heißt in dem Idealfall messen die irgendeinjährlich etwas da passiert Und wir müssen halt auch gucken mit welchen Messinstrumenten arbeiten wir?

00:27:40: Wir arbeiten nur mit Fragebögen dann ist es z.B.

00:27:44: relativ schwierig dann ein Ergebnis abzuleiten.

00:27:46: Werden die aber richtig vermessen mit Hormonmessungen, mit Metabolic Watchammers wo man halt quasi die Energie zuvor oder bzw.

00:27:55: die Energieabgaben messen kann genau und mit irgendwelchen Scans wie CT-Scans oder Dexascans wo man die Körperzusammensetzung messen können.

00:28:04: Und es gibt einige richtig gute Studien.

00:28:06: eine davon habe ich heute auch mal mitgebracht Die verlinken wir nachher in den Show Notes wieder.

00:28:11: Und im Endeffekt hat man da Frauen gemessen in Stoffwechselkammern.

00:28:17: Man hat Fett und Magermasse mit einem Dexter-Scan, also ein Computertomographie vermessen.

00:28:21: Man hatte die Kalorienzufuhr immer erfasst durch einen Viertageprotokoll und hatten mit so einem Bewegungstracker dann auch noch die Alltagsaktivität erfasst.

00:28:32: Das hat man jährlich gemacht über einen Zeitraum von vier Jahren – mit knapp hundertsechzig Frauen!

00:28:43: diese ganzen Daten erfasst.

00:28:44: Man hat geguckt, dass die im Endeffekt alle in der Prämenopausal im Stadion waren bevor sie angefangen haben.

00:28:49: das heißt die waren alle vor der Menopause und dann hat man die eben untersucht Und da hat man natürlich festgestellt Es kommt tatsächlich zu einer Gewichtszunahme.

00:29:01: In etwa drei Jahre vor der menopause ging bei den meisten das gewicht deutlich hoch.

00:29:11: dass das Gewicht auf einmal ansteigt und Frauen zunehmen, ist sehr weit verbreitet.

00:29:17: Und für viele halt auch ein Fakt der dann tatsächlich eintritt.

00:29:25: In der Stoffwechselkammer hat man auch herausgefunden, dass man im Endeffekt vom Gesamtenergieverbrauch ein bisschen Rückgang hatte.

00:29:33: Der war in ca.

00:29:38: Dann pro Tag, was man dann ins Gewinn ja verbraucht über diesen Zeitraum von vier Jahren.

00:29:42: Das war so ungefähr der Durchschnitt und die auch diese spontane Bewegung hat da abgenommen.

00:29:49: das ist auch etwas was wir auch schon angesprochen haben.

00:29:54: Und jetzt kommt aber bevor sich das jetzt alles wieder hier wie so ein Horrorszenario anhört wichtig.

00:30:00: Da liegt nämlich auch ein ganz großer ganz großes Manko an oder eine ganz große Wissenslücke aktuell vor.

00:30:07: dass handelt sich nur um Frauen ohne einen Fokus auf Training und Sport.

00:30:13: Und wir wissen aktuell sehr wenig, was passiert wenn Frauen regelmäßig trainieren?

00:30:19: Ich weiß von einem Professor aus den USA der gerade eine Studie damit jetzt anfängt weil er auch gesagt hat diese Lücke existiert.

00:30:26: das ist Bill Campbell.

00:30:27: Der ist jetzt grad dabei diese Studien zu machen um rauszufinden Was passiert?

00:30:30: Wenn Frauen die Krafttraining machen in die Menopause kommen.

00:30:36: wie verhält sich das?

00:30:37: macht dass ein Unterschied weil wir aktuell nicht viel darüber wissen.

00:30:45: Und jetzt ist natürlich immer die Frage, wenn wir das so aufgezählt haben, ist auch immer so oh Gott!

00:30:52: Das hört sich alles schlimm an.

00:30:53: ich werde zunehmen es wird alles am Bauch angelagert werden und ich kann dagegen nichts machen.

00:30:57: Nein, so ganz so ist es nicht.

00:30:59: also man legt die Grundprinzipien von Ernährung und Thermogenese und allem anderen nicht außer Kraft.

00:31:06: Das heißt wichtig ist Ein paar Dinge machen, um dieses ganze Thema wirklich anzugehen.

00:31:13: Um dagegen proaktiv zu arbeiten.

00:31:15: und eine der wichtigsten Sachen ist auf jeden Fall Krafttraining.

00:31:21: Weil Krafttrainig wird häufig dann nur.

00:31:22: also ja ich muss es machen und Es wird irgendwie so nebensächlich betrachtet.

00:31:28: in diesem fall würde Ich weg gehen vom Ausdauertraining mehr Und mehr Richtung Krafttraini weil wir sorgen dafür dass A Muskelmasse erhalt mit und sogar aufgebaut wird.

00:31:40: Aufbau ist auf jeden Fall auch möglich, und zwar gut!

00:31:46: Man hat Muskelaufbau bis zu noch mit neunzigjährigen nachgewiesen also mit über neunzehren.

00:31:49: Deswegen kann man definitiv in jedem Alter muskeln aufbauen und man kann auch zu jedem Zeitpunkt muskelnaufbauen.

00:31:56: Und deswegen ist das ein wichtiger Faktor nicht nur um diese Stoffwechselrate aufrecht zu erhalten, die durch eventuell diese Gap entsteht.

00:32:03: Durch den Muskelmasseverlust.

00:32:05: was wir jetzt gesehen haben in der Studie zum Beispiel diese zweiter Kalorien werden erklärbar wenn gewisse Menge an Muskemasse verloren geht.

00:32:12: Dann ist es ja noch

00:32:13: krass weil da habe ich auch letztens mit einer telefoniert.

00:32:17: Die hat mir erzählt die war auch schon Ich hab Ende fünftig und sie hat sich Die war ihr Leben lang joggen muss er noch dazu sagen ihr leben lang unter kalorisch unterwegs also tausend Kalorieten Und sie hat sich beim Joggen die Hüfte angebrochen.

00:32:36: Weil ihre Muskel, ihre Knochendichte einfach schon so dauernd war, dass sie sich beim Laufen einfach die Hünfte angebrauchen hat.

00:32:44: und dann auch noch eine andere Geschichte von einem Coaching-Einhorn bei uns, die Physiotherapeutin ist.

00:32:49: Sie hat auch ne Patientin, auch ewig lange ... Wie kann es auch anders sein, niedrikalorisch unterwegs?

00:32:57: Das ist natürlich auch mal noch ein Faktor der dazukommt.

00:33:00: Und die Patientin war um die sechzehntig, wenn ich mich richtig erinnere und die ist zu ihr gekommen zur Physiotherapeutin weil sie sich im Schlaf ihre Rippen gebrochen hat.

00:33:10: Ja das typische Osteoporose-Ding.

00:33:12: Also laufen kann natürlich aus der Korrosperventiv wirken, weil auch du hast.

00:33:16: also Knochendichte wird durch Krafttraining natürlich massiv beeinflusst aber auch Stoßbelasten, also auch beim Laufen.

00:33:24: theoretisch hast du zumindest für den Unterkörper und die Hüfte eine positive Wirkung.

00:33:28: Aber jetzt kommt das Ding warum das bei ihr passiert ist diese niedrikalorische Ernährung sorgt dafür dass Du eh zu wenig Nährstoff warst, dass Du Raubbau an dem Körper betreibst.

00:33:36: Dass eventuell dadurch auch der Kalziumhaushaltsink nicht genug Kalzum aufgenommen wird.

00:33:40: über die Ernährungen Und dann über die Jahre natürlich noch mit dem Absinken des Estrogenspiegels Die Knochen dich da durch absinkt.

00:33:47: Das wird viel auch ein Faktor damit gespielt haben.

00:33:50: Es hat ja auch einen Grund, warum alle Läufer eigentlich auch Leute die eigentlich nur Marathon trainieren.

00:33:55: Dass sie trotzdem noch Krafttraining machen?

00:33:57: Ja!

00:33:58: Natürlich gerade für den Oberkörper und Wirbelsäule und diese ganze Zeit zum Beispiel das hast du nicht mehr.

00:34:04: Wenn du joggen gehst, hast du ja deine die Kraftbelastung auf dem Unterkörper auf den unteren gelungen.

00:34:08: Du hast zum Beispiel aber keine aktuelle Belastung aus der Wirbelsläule.

00:34:11: Das heißt wenn zu die Knochen dich dem Oberkörper verbessern oder in deinen Armen beim laufen hast du dann nicht wirklich schon Widerstand Müsstest du krafttraining machen und das ist wegen auch richtung osteoporose.

00:34:22: prävention halt auch mit des beste was zu machen kannst.

00:34:24: Und dann müssen wir halt auch wieder genau die gleichen regeln anwenden wie immer.

00:34:28: Krafttraining einfach nur so zu machen und irgendwie, dann bisschen anstrengend zu machen funktioniert halt auch nicht.

00:34:35: man muss halt wirklich intensiv und progressiv also steigend kraftraining betreiben.

00:34:40: das heißt man muss immer versuchen stärker zu werden muss ich immer wieder pushen und quälen im training um natürlich dann auch das Ergebnis zu bekommen, was man haben möchte.

00:34:49: Weil ansonsten nur mit ein bisschen ich setze mich ins Fitnessstudio und mache ein paar lockere Übungen wird das Ganze auch nicht wirklich funktionieren.

00:34:58: Das kommt noch dazu?

00:35:00: Dann muss man sagen zum Thema Zunahmen und Abnahme die Gesetze der Physik werden durch die Menopause nicht außer Kraft gesetzt.

00:35:09: Das heißt einen Kaloriendefizit führt immer zu einer Abnahme.

00:35:13: so ist es schwerer zu erreichen Eventuell, weil halt wie gesagt diese ganzen anderen Faktoren mit eventuellen Heiß-Hunger und anderen Faktern da mit reinkommen.

00:35:22: Und was auch halt ein Ding ist, diese Wassereinlagerungen die passieren.

00:35:27: Die machen es schwierig teilweise zu sehen ob Körperfett verloren geht.

00:35:32: Weil ich gebe dir einfach das Beispiel du verlierst im Durchschnitt sagen wir mal jetzt null Komma vier Kilo Körperfette pro Woche.

00:35:40: Einfach nur mal gedanklich hast Jetzt aber eine Schwankung von einem Kilo nach oben allein im Wasserhaushalt so Dann heißt am Ende der Woche hast du ein Plus im Durchschnitt von Null Komma Sechs auf der Waage.

00:35:51: Das heißt, du denkst, du hast zugenommen?

00:35:53: Du hast aber abgenommen, aber dein Gewicht mit dem Wasserhaushalt hat halt massig geschwankt weil vielleicht dein Östrogen gerade nach oben geschossen ist was eher dazu führt dass Wassereinlagungen da sind.

00:36:03: oder es ist nach unten.

00:36:06: deine Zellen sind Insulinresistenten in dem Moment gewesen und Du hast dadurch eine Wassereinlagung.

00:36:11: Also das kann halt viele Facetten annehmen, deswegen ist es nicht immer so einfach das Ganze auf der Waage zu sehen.

00:36:18: Aber prinzipiell kann man nach wie vor abnehmen auch in dir Menopause und es ist nicht unbedingt zwangsläufig gesagt dass man automatisch zunimmt.

00:36:28: Nicht alle Frauen nehmen zu!

00:36:30: Es ist für viele eine Realität.

00:36:32: dafür die meisten würde ich sagen ist es wahrscheinlich dass sie zunehmen werden oder dass das Gewicht nach oben geht.

00:36:38: Aber es ist halt auch sehr individuell, wie stark ist die Ausprägung der ganzen Geschichte.

00:36:44: Deswegen wenn es um Ernährung geht würde ich auch immer sagen guckt das ihr genug Protein kriegt.

00:36:50: also dieses Ziel sind immer diese eins Komma zwei bis Eins Komma sechs Gramm pro Kilo Körper Gewicht.

00:36:56: Beziehungsweise meinem Übergewicht muss man eher mit Wunschgewicht rechnen Also weil sich er auf fettfreie Masse bezieht diese Angaben aber das ist genau nach wie vor auch als marker zum beispiel da das gleiche.

00:37:10: dann muss man gucken natürlich die kalorienbilanz ausgeglichen halten.

00:37:15: ein faktor ist noch wir haben über die alltagsbewegung gesprochen es wird eventuell wichtiger zu schauen wie viel man sich im alltag bewegt und da können tatsächlich diese schritt tracker evtl hilfreich sein wenn man jetzt nicht anfängt in perfektionismus oder in so extrem zu gehen dass man halt nur noch was weiß ich zwanzig tauschschritte jeden tag machen muss.

00:37:37: Aber man kann gucken, dass man die Alltagsaktivität auf einem gewissen Level hält.

00:37:42: Das heißt so sieben Tausend Schritte beispielsweise je nachdem wo man startet oder wo man ist das man auf jeden Fall schaut, dass das relativ gleich bleibt.

00:37:50: Man sollte aufpassen mit Defiziten.

00:37:54: Das ist auch noch sowas was wir auf jeden fall mitgeben.

00:37:57: ein Faktor ist Crash-Dieten und diese extrem nitrikalorischen Diäten, weil häufig passiert es genau aus diesen Schwankungen heraus.

00:38:04: Dass man dann immer weiter die Kalorien reduziert und dann sehr niedrig geht.

00:38:09: Das ist ein Riesenfehler!

00:38:10: Weil rund um diese Perimenopause würde ich keine extrem aggressiven Defizite fahren, weil dadurch eventuell mehr Muskelmasse noch verlorengeht bzw der Körper in einer Phase wo er noch sich hormonell auch umstellt und dadurch eventuell anders die Gewichtsschwankung produziert, nochmal unter mehr Stress gebracht wird.

00:38:34: Und das Ganze dann dafür sorgt dass der Abnehmprozess entweder schwierig wird weil logischerweise wenn man eine Crash-Date fährt ist es natürlich generell schwierig das Längerzuhl machen und dann vielleicht auch je nachdem wie die Hormonlage ist volle Granate in den Überessen reinläuft oder in andere Dinge und sich mittelfristig bis lauffristig da auf keinen fall einen gefallen tut, wenn man da aggressiv dietet.

00:38:59: Also das wäre auf jeden Fall zu vermeiden weil es wird am Ende vom tag nicht positiv sein.

00:39:06: deswegen lieber ein moderates Defizit fahren und gucken dass man die Sachen ausreicht und man muss halt in der Phase wirklich genau wissen wie man Gewichtsverläufe interpretiert und vor allem wie man eine Ernährungsstrategie auch macht mit der Verteilung der Mahlzeiten mit der Verteilung von verschiedenen anderen Sachen, um darauf adäquat reagieren zu können.

00:39:28: Das ist das was wir dann halt im Coaching individuell bei den Leuten dann rausfinden.

00:39:33: Ja das Thema Defizit ist ja immer nochmal ein ganz eigenes Thema für sich egal ob jetzt Menopause oder nicht weil es da wirklich so viele Faktoren zu beachten sind die ja teilweise noch mal sehr individuell sind.

00:39:45: und am wichtigsten fürs DefizIT ist er eigentlich immer noch wie war deine Ernährung vor dem DefizIt?

00:39:49: dass man sich das überhaupt erst mal anguckt, bevor man sagen kann okay jetzt macht ein Defizit überhaupt Sinn weil die meisten Leute, die zu uns kommen.

00:39:56: Egal ob es Menopause oder nicht sie sind ja gefühlt schon ihr Leben lang im DefizIT.

00:40:01: Es ist auch mal ein Faktor warum vielleicht auch in der Menopauße dein DefizIt nicht mehr funktioniert?

00:40:05: Ja klar und das ist auch so wenn du nicht eine funktionierende Struktur vorher hast dann wird das ist die Sache in der Regel zum Scheitern verurteilt langfristig.

00:40:14: deswegen drehen sich die leute immer wieder am Kreis entweder bleiben Sie in diesem Kalorienlochen oder sie machen immer wieder Diät, also eins von beiden passiert dann.

00:40:21: Auf

00:40:21: jeden Fall krass!

00:40:22: Also auf jeden Fall echt ein paar ganz interessante Infos, ich bin auf jeden fall schon gewappnet wenn es nicht bei mir lohnt.

00:40:29: Ich darf mich wirklich sagen wie krass Frauen sind ja?

00:40:34: Ich muss jetzt mal für uns sprechen weil guck mal wie kriegen.

00:40:36: ab elf zwölf Jahren kriegen wir erstmal unsere Periode gefühlt unser halbes fast das ganze Leben.

00:40:42: Dann tragen wir auch noch Kinder aus manche mehrere hintereinander Und dann kriegen wir auch noch über mehrere Jahre Perimenopause oder Menopause.

00:40:50: Sag mal, geht's doch?

00:40:53: Wer hat sich den Grund

00:40:54: ausgedacht?!

00:40:56: Das ist schon krass!

00:40:58: Also diese Umstellung wieder zurück ist quasi im Endeffekt wie eine umgekehrte Pubertät fast.

00:41:04: Kann man sich das vorstellen... Das ist auch so hormonelle Schwankung, aber danach geht es halt nach unten statt nach oben.

00:41:09: Und deswegen ist das halt auch so extrem schwierig und so eine extrem schwierige Phase für viele Frauen.

00:41:16: Deswegen die Tatsache dass das individuell verläuft auch noch.

00:41:21: Es gibt einen Haufen Frauen, die gehen durch die Menopause Das ist relativ untramatisch.

00:41:26: und es gibt Frauen, da ist das die absolute Vollkatastrophe.

00:41:29: Und keiner kann dir vorher sagen wann wie und warum und in welchem Ausmaß was passieren wird.

00:41:35: Man kann natürlich schauen dass man halt generell seinen Lifestyle so drauf einstellt, sich möglichst gesund ernährt, dass man Sport treibt usw.

00:41:42: Um auch dem Körper die beste Ausgangslage zu geben mit solchen Sachen umzugehen.

00:41:47: aber trotzdem ist es ja auch nochmal ein Beispiel du hast ja in jedem Hormon fest sitzen in Bern, sondern du hast ja einen Normalbereich immer.

00:41:57: Und es gibt Leute die sind eher am oberen Ende vom normal Bereich ist, Menschen die sind am unteren Ende von einem normal Bereich so egal welcher Hormon du misst Männer auf wie Frauen das ist auch da immer und je nachdem wie viele Rezeptoren deine Zellen haben auf Hormone reagieren usw.

00:42:10: Ist das ja auch noch mal individuell?

00:42:12: Das sind halt alles Faktoren die dir keiner genau sagen kann und wenn's dann halt zu diesen Schwankungen kommt, dann kannst dich halt volle Granate aus dem Leben raus.

00:42:22: Wie gesagt, also ich hoffe immer nur dass es aber allen so unproblematisch wie möglich ist.

00:42:29: Aber aktuell haben wir leider keine Chance genau voraus zu sehen was wie passiert in welchem Maße.

00:42:37: Wir können diese Zentralisierung von Fettgewebe nicht verhindern, wir können lediglich gucken das bestmöglich alles managen und wenn du eine Zunahme hast dann ist jetzt nicht das Ende der Welt sondern periodisch vielleicht etwas womit man einigermaßen zurechtkommen muss, weil auch danach noch mal zu einem Abnahm- und Körperfeldabbau funktioniert.

00:43:03: Auch danach noch und währenddessen und davor.

00:43:06: Das ist alles eine Frage von Anpassungen die man dann vornehmen muss.

00:43:12: Ja das ist ja genau so individuell am Ende mit der Menopause wie denn auch der Zyklus ja auch super individuelles.

00:43:17: es gibt ja Frauen die haben eigentlich gar keine großen Beschwerden während dem Zykulus.

00:43:22: Und dann gibt es Frauen, die sind ja eine Woche Knockout.

00:43:25: Also die müssen teilweise sich entweder mit Schmerzmitteln dagegen steuern, damit sie das überhaupt irgendwie ertragen und dann gibt's ja Frauen, haben da gar keine Probleme.

00:43:36: also ich habe jetzt zum Beispiel auch keine großartigen Schmerzen oder so.

00:43:38: aber ich hab wirklich auch Freundinnen bei mir im Freundeskreis, die können das ohne Schmerzwittel gar nicht in der Zeit und ist das einmal im Monat?

00:43:46: Ja, das schon krass, wenn du einmal ein Monatschmerzmittel übernehmen musst wegen eigentlich einer normalen physiologischen Hormonschwankung.

00:43:56: Ja, genau oder die müssen halt irgendwie die Pille durchnehmen oder so.

00:43:59: da gibt es ja auch extra Reden, die dazu auch mehr oder weniger gemacht sind dass sie zum Durchnehmen gemacht sind damit eben die Periode ausbleibt und die Frauen eben nicht diese monatlichen Schmerzen haben müssen?

00:44:11: Bei Menopause vielleicht auch nochmal zu erwähnen gibt's auch noch immer die Möglichkeit eventuell zu Hormonersatztherapien bei manchen, das muss man dann aber abklären lassen.

00:44:21: Bei Gynäkologinnen und so weiter beziehungsweise Reindo-Krönologen die sich damit beschäftigen können ob das Sinn macht in welchem Maße es Sinn macht.

00:44:29: Da gibt's mittlerweile auch immer mehr Daten dass das in vielen Fällen sinnvoll sein kann da muss man aber noch ansprechen als Frau tatsächlich aber auch leider sagen ein bisschen hartnäckig bleiben weil oft habe ich schon erlebt auch bei Ärzten abgetan wird so, ach ja ist halt die Menopause.

00:44:48: Ja damit müssen sie leben und erst weil sie dann ein bisschen nachgebohrt haben sich selber damit beschäftigt haben und zu mehreren Ärzte dann auch sich verschiedene Meinungen geholt haben, haben Sie dann jemanden gefunden der ihnen dann auch eventuell weitergeholfen hat?

00:45:00: Und das ist wie immer aber allem so das hier nicht nur rund um den Menopauser und dieser gleichen so.

00:45:05: man muss da so ein bisschen hartnäckig dran bleiben wenn es darum geht dass es dass es positiv fein ist.

00:45:12: Es gibt auch Frauen für die Somoen Ersatztherapie keine Option, weil es bestimmte Risikofaktoren gibt.

00:45:18: Auch da kann man natürlich nicht einfach Hormone in ein System reinwerfen ohne das es eventuell zur Nebenwirkung kommt und deswegen sollte man das halt immer abklären lassen am Ende vom Tag.

00:45:28: Ja auf jeden Fall.

00:45:28: Da muss ich auch dazu sagen, dass wir ja auch hier nur Ratschläge geben können.

00:45:32: im Bezug auf Lifestyle sage ich jetzt mal eine Ernährungsberatung wie sind keine Ärzte?

00:45:37: Wir können keinen ärzlichen Rat geben.

00:45:39: Das heißt Sowas sollte dann natürlich auch immer mit Frauenarzt, Frauenärztin oder Endokrinologen abgeklärt werden.

00:45:47: Wenn da was für dich in Frage kommen sollte mit der Hormontherapie etc.

00:45:50: Ja

00:45:51: und das ist ja auch nur der Tipp den wir immer geben.

00:45:53: Dann besprichst du dir den Ärzten oder dem Fachpersonal?

00:45:57: Ja auf jeden Fall.

00:45:58: aber das sind ja die Frauen jetzt bei uns sind auch ein Coaching die auch in einer Menopause sind.

00:46:01: Die sind ja auch immer noch mal im ärzsicher Betreuung.

00:46:04: Wir begleiten es ja sozusagen nur extra weil wie oft siehst Du Deinen Arzt, Deine Genokologin, Deinen Genokologe Einmal im Jahr, vielleicht zweimal im Jahr wenn es hoch kommt?

00:46:12: aber wir sind ja wirklich nah an den Menschen dran.

00:46:15: Wir reden hier meistens einmal in die Woche, wenn nicht sogar öfters.

00:46:18: Das heißt da ist einfach die Betreuung viel enger und intensiver.

00:46:22: Ja genau das muss man dann am Ende vom Tag halt intensiv trotzdem noch abklären lassen und dann nochmal ein paar extra Termine machen und schauen ob man eine Lösung herstellen kann.

00:46:36: Aber wie gesagt Das

00:46:40: Leben.

00:46:42: In dieser Phase ist eine sehr schwierige Phase, man nochmal zusammenfassend vielleicht gesagt also das ihr Krafttraining macht guckt dass ihr rausfindet wo er Halt ist schaut auch auf Alltagsbewegung macht keine aggressiven Defizite ja und Ja das sind so die Grundlagen und achtet den Schlaf bestmöglich zu managen und gerade Sachen wie Alkohol Zu vermeiden um Stress zu reduzieren beziehungsweise auch Schlaf zu managen.

00:47:11: Das ist in dieser Phase auch relativ weit verbreitet bei vielen und deswegen, das ist aber extrem nachteilig dann und führt dann auch dazu dass man eben ein schlechtes Ergebnis gibt, dass man eventuell eine stärkere Zunahme hat usw.

00:47:26: und so fort und das ganze kann man deutlich verbessern.

00:47:29: auf jeden Fall

00:47:32: Perfekt top also.

00:47:33: ich habe auf jeden fall einiges mitgenommen.

00:47:35: Ich werde mir das hoffentlich alles merken, bis ich in der Menopause bin.

00:47:37: Wenn nicht kann ich mir die Sache nochmal angucken.

00:47:40: oder hörst du mir einfach noch mal an?

00:47:41: In ein paar Jahren und genau wenn dir diese Folge geholfen hat, teile sie unbedingt mit einer Freundin, die das auch hören muss!

00:47:49: Und abonniere auf jeden Fall den Podcast und lasse uns gerne eine fünf Sterne-Bewertung da.

00:47:54: Ansonsten Tim, hören wir uns auf jeden fall in der nächsten Folge je nachdem was es gehen wird.

00:47:59: Ich bin gespannt wie guck mal was unser nächstes Thema sein wird.

00:48:04: Ansonsten würde ich sagen hören und sehen wir uns beim nächsten Mal.

00:48:07: Bis zum nächsten Mal!

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