#139 | Der schwarze Gürtel in Ernährung
Der Satz „Eigentlich weiß ich ja, was zu tun ist“ fällt bei uns in der Beratung täglich. Doch wenn reines Wissen ausreichen würde, wärst Du längst an Deinem Ziel, oder?
Der Satz „Eigentlich weiß ich ja, was zu tun ist“ fällt bei uns in der Beratung täglich. Doch wenn reines Wissen ausreichen würde, wärst Du längst an Deinem Ziel, oder?
90% der Frauen, die zu uns ins Coaching kommen, haben eines gemeinsam: Sie essen bereits ziemlich gesund, machen vieles richtig und trotzdem passiert auf der Waage absolut nichts mehr.
Wenn Du hart trainierst, ständig müde bist und die Waage trotzdem stillsteht, suchst Du den Fehler oft bei Dir selbst.
Du reißt Dir täglich ein Bein aus, bist unfassbar diszipliniert und trotzdem bleiben die Ergebnisse auf der Waage oder im Spiegel einfach aus?
Plötzlich fühlt sich Abnehmen wie ein ständiger Kampf an. Die alten Tricks, die vor ein paar Jahren noch super funktioniert haben, bringen absolut gar nichts mehr... und die Pfunde kleben buchstäblich an Dir wie Patafix.
Kommen Dir Deine Abnehmversuche manchmal vor wie eine wilde Runde Topfschlagen auf einem Kindergeburtstag?
Das Training und Ernährung an den eigenen Zyklus anpassen – ist das wirklich nötig, oder können wir uns diesen Stress eigentlich komplett sparen?
Darf man heutzutage eigentlich noch zufrieden mit sich sein, ohne direkt den Drang zur ständigen Optimierung zu spüren?
Ein kleiner Social Media „Beef“ hat uns heute einen Gast beschert, der ursprünglich gar nicht für den Podcast geplant war.
Die meisten Menschen glauben, Abnehmen sei eine reine Rechenaufgabe:
"Iss weniger als du verbrauchst, und die Pfunde purzeln."
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